| Laura |

Kommt rein und nehmt euch einen Stuhl – wollt ihr einen Tee?

Ich bin Laura, 28 Jahre jung und endlich da angekommen, wo ich mich selbst voller Vorfreude gesehen habe: Hallo Studium der medizinischen Ernährungswissenschaft.

Zugegebener Maßen habe ich überhaupt keine Ahnung davon einen Blog zu erstellen, geschweige denn wie man richtig „bloggt“. Mit den ganzen professionellen „Foodbloggern“ oder „Lifestylebloggern“ möchte ich mich hier auch gar nicht messen. Vielmehr geht es mir mit diesem Blog darum, Menschen mit Lust auf eine Ernährungsumstellung zu motivieren & zu unterstützen – Insbesondere jene, die gerne möchten, sich aber aufgrund von Allergien, Unverträglichkeiten, zu wenig Wissen im Ernährungsbereich und emotionalen Binge-Eating-Phasen enorm einschränken müssen.

Lebensstil

Viele Krankheiten und auch seelische Verfassungen gehen mit der Lebens- & Ernährungsweise einher. Die Studienlage hierzu ist mittlerweile sehr umfangreich. Zwischen all den verunsicherten Menschen gibt es die Fraktion „Hilfe, lass mich bloß mit der blödsinnigen Ernährung in Ruhe, ich will essen was ich will“ oder die „Oh mein Gott, jetzt red‘ mir mein Essen nicht madig“ über „Man lebt nur einmal, da kann ich auch essen was ich will“ bis hin zu „Mein Opa hat auch geraucht, getrunken und Fast Food gegessen und ist 100 geworden“. Ich kenne diese Sprüche nur zu genüge.

Hallo, hier bin ich

Dann gibt es da zwischen den „Ernährungsfanatikern“, „Ernährungsphilosophen“ und den „Fast Food Junkies“ aber auch Menschen wie mich. Menschen, die, meistens aufgrund von Krankheit, erkannt haben, dass Nahrung darüber entscheidet wie leistungsfähig, fit & glücklich man ist. Es geht hier nicht nur darum ohne schlechtes Gewissen Schlemmen zu können, sondern viel mehr um präventive & akute Maßnahmen um chronische Erkrankungen, Symptome oder sonstige Leiden zu verbessern. Dass Ernährung viel mit Gefühlen zu tun hat, möchte ich hier zusätzlich thematisieren. Hand auf’s Herz: Wer hat sich nicht selbst schon einmal seiner Gier hemmungslos hingegeben und tafelweise Schokolade „verdrückt“, nur um irgendetwas in sich selbst zu befriedigen? Oder wer hat schon aus Liebeskummer das Essen ganz und gar verweigert? Wer belohnt sich mit seinem Lieblingsessen nach einem anstrengenden Tag? Ich oute mich.

Mit diesem Blog möchte ich Gleichgesinnte motivieren etwas zu ändern, eigene Erfahrungen teilen, Alternativen geben, um nicht verzichten zu müssen und mit Leidenschaft das machen, was mir selbst hilft. Denn ich bin ein Lustesser.

Eure Laura ♥