Selbstgemachte Schokoladenpralinen mit Quinoa-Crispies

Wer einen Ersatz für ungesunde Schokolade sucht, braucht diese Babies!

Schokoholics aufgepasst – hier kommt die ultimative Alternative für den unbezwingbaren Drang nach süßer Schokolade! Ich muss mich an dieser Stelle outen. Ich bin ein absoluter Süßzahn und Schokolade ist neben Kuchen eine meiner größten Versuchungen mit exorbitanten Sünden-Potenzial. Wenn ich gestresst mit, dann kommt bei mir immer wieder diese Lust auf die zarte Versuchung. Oftmals kann ich mich gut mit süßem Obst oder Schoko-Smoothies ablenken, aber manchmal hilft alles nichts und ich brauche Schokolade! Damit ich mir selbst damit nicht schade, habe ich  für genau diesen Fall, immer einige Stückchen dieser Schokolade in meinem Kühlschrank. Ihr wisst ja bereits, dass lebendige Lebensmittel verderblich sind und Alles, was ganz lange haltbar ist eventuell auch nicht gut für unsere körpereige Schatzkammer ist. Diese Babies gehören entweder in den Kühlschrank, oder in euer kleines Bäuchlein 😉

Um den gesundheitlichen Aspekt ein wenig zu beleuchten, muss man wissen, dass auch rohes, hochwertiges Kakaopulver nicht basisch verstoffwechselt wird, aber dennoch ein guter Säurebildner ist. Wenn man diese Schokolade dann mit knackigen Nüssen oder getrockneten Beeren & Früchten füllt, kann man diesem Effekt entgegenwirken. Der Kreativität sind bei diesem Grundrezept keine Grenzen gesetzt! Seid euer eigener Chocolatié & entdeckt die Vielfalt dieses Rezeptes! Ich habe in diesem Fall meine „do-it-yourself“-Schoki mit gepufftem Quinoa aufgepeppt – Lecker!

 

Zutaten

♥ 50g Kokosöl (kaltgepresst)

♥ 25g Rohes, hochwertiges Kakaopulver (z.B. von Rapunzel)

♥ 2-3 EL Agavendicksaft (oder Honig – nicht vegan)

♥ Füllung nach Lust & Laune (zB. Nüsse, Kakaonibs, Kokosraspeln, gepuffter Quinoa…)

Zubereitung

Das Kokosöl bei geringer(!) Hitze, damit die kostbaren Stoffe aufgrund der Hitze nicht flöten gehen, in einem Wasserbad flüssig werden lassen. Anschließend Kakaopulver dazugeben und mit dem Agavendicksaft gut verrühren. Etwas abschmecken, damit der richtige Süßegrad erreicht wird. Hat die dunkle Flüssigkeit den Gaumentest bestanden, füllt ihr sie in schöne Eiswürfelformen. Am besten eignen sich Silikonförmchen. Lasst etwas Luft zum oberen Rand, wenn ihr die Schokolade noch aufpeppen wollt. Anschließend die Nüsse, getrocknete Früchte, Kokosraspeln, gepuffter Quinoa oder Amaranth, Samen & Kerne hinzufügen und vorsichtig umrühren. Ab geht’s mit der Schokolade für 15 Minuten ins Gefrierfach. Rausholen nicht vergessen & im normalen Kühlschrank lagern.

Jetzt ist man, wenn die große Lust zuschlägt, bestens vorbereitet!

Eure Laura

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